Wie die Hausratversicherung beim Wasserschaden hilft

Wasserschäden können ungemein hohe Kosten nach sich ziehen. Besonders im Eigenheim drohen stattliche Kosten, die am Anfang gerne unterschätzt werden. Auf den ersten Blick wirkt der Schaden häufig gar nicht so groß. Vielen Leuten gelingt es, die Wasserzufuhr rasch zu unterbrechen und somit Schlimmeres zu verhindern. Teilweise wird dabei noch nicht einmal Hausrat beschädigt.

Allerdings kann das Gebäude einen großen Schaden nehmen. Womöglich zieht das Wasser in die Wände und in die Decke bzw. den Boden ein. Damit kein Schaden entsteht, muss womöglich eine Sanierung vom Fachmann durchgeführt werden. Das Aufstellen von Trockenlüfter ist oftmals sehr teuer: Es gilt nicht nur die teuren Geräte zu mieten, sondern es wird auch noch ordentlich Strom verbraucht.

In solchen Fällen ist es von großem Vorteil, wenn man über den Schutz einer Hausratversicherung verfügt. Die Versicherung trägt nicht nur Schadenskosten, die am Hausrat entstanden sind. Auch Kosten, die mit der Beschädigung des Gebäudes in Verbindung stehen, werden übernommen. Dasselbe gilt auch für die Reparatur. Denn austretendes Wasser abzustellen ist die eine Sache. Oftmals müssen ganze Leitungen ausgetauscht werden – und auch dies kann äußerst kostspielig sein.

Richtig teuer wird es, wenn der Wasserschaden mit einem Abwasserrohr in Verbindung steht. Hausrat, der mit dem austretenden Abwasser in Berührung kommt, ist meist nicht mehr zu gebrauchen. Es entstehen hohe Kosten für die Reparatur oder er kann gleich entsorgt werden, was letztlich bedeutet, dass man ihn ersetzen muss.

Auch hier hilft die Hausratversicherung weiter. Bei der Regulierung von Wasserschäden macht es nämlich keinen Unterschied, ob eine Frischwasserleitung oder eine Abwasserleitung die Ursache ist. In beiden Fällen besteht die Möglichkeit, eine Regulierung des Schadens über den Versicherer vorzunehmen.

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