Fälle, in denen die Hausratversicherung nicht greift

Viele Deutsche haben ein Sortiment an Versicherungen. Kommt es aber zum Ernstfall wissen die meisten oft nicht genau, was die Versicherung genau abdeckt und was nicht.

Wie ist es nun in der Hausratversicherung?

Es gibt leider auch Schadensfälle, bei denen die Hausratversicherung oder die Basistarife einer Hausratversicherung nicht helfen. Dazu gehören unter anderem

  • vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführte Schäden.
  • Diebstahlschäden durch Einschleichen in Wohnung, Schäden durch Trickbetrug.
  • Glasbruchschäden (außer diese sind über eine Glasversicherung mitversichert)
  • Wasserschäden, die durch Wasserbetten oder Aquarien entstehen
  • Elementarschäden (außer sie sind zusätzlich mitversichert)

Des Weiteren springt die Hausratversicherung nicht ein, sofern dem Versicherungsnehmer ein Gegenstand außerhalb des Schutzbereichs entwendet worden ist. Ein Bespiel hierfür wäre ein smartphone, was in der U-Bahn aus der Tasche geklaut wurde- dies ist nicht im Versicherungsschutz inbegriffen. Zudem sind all die Gegenstände nicht versichert, die fest mit dem Gebäude verbunden sind, zum Beispiel Heizungsanlagen, individuell gefertigte Einbauküchen und SAT Anlagen. Auch die das Dach, Wände, Keller und Fenster, sind nicht über die Hausratversicherung abgedeckt. Kommt es zu Schäden an eben genannten Bestandteilen des Hauses, fällt dies in den Bereich der Gebäudeversicherung.

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