Generali Analyse über Einbruchshochburgen in Deutschland

Die Generali Deutschland verfügt über mehr als 3,5 Millionen Wohngebäude-und Hausrat-Verträge im Bestand der Generali Versicherung und der Aachen Münchener. Diese wurden analysiert und dabei errechnet, welche Städte Hochburgen für Einbrecher sind und in welchen Städten die teuersten Einbruchschäden anfallen. Der Generali-Risikoatlas „Haus und Wohnen“ enthält Auswertungen zu Einbruch und Diebstahl sowie zu weiteren Risiken wie Fahrraddiebstahl oder Feuer- und Leitungswasserschäden. Es sind eben diese 3,5 Millionen Verträge im Privatkundengeschäft von Generali Versicherungen und AachenMünchener untersucht worden.

Ingesamt lässt sich, dass in Großstädten Einbrecher doppelt so häufig aktiv sind wie im bundesweiten Vergleich. Am meisten geschehen Einbrüche in Leipzig mit 18,35 Prozent. Im Gegensatz dazu stehen Städte wie München, Nürnberg und Stuttgart, in denen mit Abstand die wenigsten Bewohner einen Einbruch und Diebstahl melden, nur knapp 3 Prozenz.

Durchschnittlich kostet ein Einbruch und Diebstahl die Versicherer um die 2.450 Euro, wie es aus der Analyse hervorgeht. Im Bundesländervergleich lassen Diebe mit ca. 3.120 Euro die teuersten Einbruchschäden in Hamburg entstehen und mit 3.100 Euro im Saarland. Düsseldorf mit 3.600 Euro und Hamburg haben jeweils sehr hohe Schadenskosten. Überdurchschnittlich hohe Schäden gibt es auch in Stuttgart, München, Köln, Bremen, Essen und Frankfurt am Main. Obwohl in Leipzig oft eingebrochen wird, ist der angerichtete Schaden im Schnitt nur rund 940 Euro und ist damit der geringste Schaden.

 

Deine Meinung ist uns wichtig

*