Hausratversicherung bei Kauf von Wasserbett überprüfen!

Zunehmend mehr Personen wird klar, dass ein guter Schlaf unverzichtbar ist. Wer gut schläft, fühlt sich besser und kann mehr leisten. Da wundert es nicht, dass immer mehr Wasserbetten angeschafft werden. Denn was den Schlafkomfort betrifft, so haben Wasserbetten in der Tat eine Menge zu bieten. Bei richtiger Auswahl können sie einen sehr guten Schlaf ermöglichen.

Wer die Entscheidung trifft, ein Wasserbett zu kaufen oder dies bereits getan hat, sollte unbedingt seine Hausratversicherung überprüfen. Zwar gelten die heutigen Wasserbetten als besonders solide verarbeitet, doch trotzdem verkörpern sie einen Risikofaktor: Sollte sich eine undichte Stelle auftun und das Wasser austreten, kann dies einen immens großen Schaden nach sich ziehen. Schließlich können sich in den Wasserkernen der Matratzen große Mengen an Wasser befinden – im schlimmsten Fall können mehrere hundert Liter Wasser auslaufen und somit den Hausrat schwer beschädigen.

Das Problem bei vielen älteren Hausratversicherungen besteht darin, dass diese Art von Schaden nicht unbedingt abgedeckt ist. Wasserbetten sind nicht an die Wasserleitungen angeschlossen, weshalb bei einem Wasseraustritt kein Leitungsschaden vorliegt. Demnach muss der Versicherer auch nicht zahlen.
Eine ausreichende Absicherung durch die Hausratversicherung sollte jedoch gegeben sein. Bei einem Schaden können sich die Kosten (besonders durch das maschinelle Trocknen) auf mehrere tausend Euro belaufen. Folglich ist es sinnvoll, die Hausratversicherung zu überprüfen. Sollte sich herausstellen, dass austretendes Wasser aus dem Wasserbett nicht versichert ist, gilt es mit dem Versicherer zu klären, inwiefern die Möglichkeit besteht, die Versicherung anzupassen. Andernfalls empfiehlt es sich, per Versicherungswechsel für den nötigen Schutz zu sorgen.

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