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	<title>Hausrat News &#187; News</title>
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	<description>Rund um Haus und Hausratversicherung</description>
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		<title>Das Risiko der kurzfristigen Untervermietung nicht untersch&#228;tzen</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/403/07/das-risiko-der-kurzfristigen-untervermietung-nicht-unterschaetzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 21:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus + Rat]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Anstatt Geld f&#252;r teure Hotels auszugeben suchen zunehmend mehr Personen nach privaten Unterk&#252;nften, die sie vor&#252;bergehend g&#252;nstig nutzen k&#246;nnen. Vor allem bei Wohnungen in den Metropolregionen dieser Welt ist die Nachfrage sehr gro&#223;. Unternehmen wittern daher das gro&#223;e Gesch&#228;ft: Mit airbnb, 9flats und wimdu buhlen gleich mehrere Startups um die Gunst der privaten Untervermieter. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anstatt Geld f&#252;r teure Hotels auszugeben suchen zunehmend mehr Personen nach privaten Unterk&#252;nften, die sie vor&#252;bergehend g&#252;nstig nutzen k&#246;nnen. Vor allem bei Wohnungen in den Metropolregionen dieser Welt ist die Nachfrage sehr gro&#223;. Unternehmen wittern daher das gro&#223;e Gesch&#228;ft: Mit airbnb, 9flats und wimdu buhlen gleich mehrere Startups um die Gunst der privaten Untervermieter.</p>
<p>Das Prinzip dieser Plattformen ist vergleichsweise simpel. Wer eine g&#252;nstige Privatwohnung zur &#220;bernachtung sucht, durchst&#246;bert die Datenbanken der genannten Plattformen. Personen haben dort ihre Wohnungen eingestellt und nennen konkrete Preisvorstellungen. Sobald die passende Wohnung gefunden ist, wird ein Miet-Arrangement getroffen: Der Nutzer gibt seine Wohnung f&#252;r den vereinbarten Zeitraum frei. Die Abrechnung erfolgt direkt &#252;ber die Onlineplattform, die ganz nebenbei eine Provision f&#252;r sich einstreicht.</p>
<p>Die Nutzungsintensit&#228;t dieser Plattformen hat in den vergangenen Wochen immens angezogen, was vor allem an der intensiven PR-Arbeit gelegen haben d&#252;rfte. Allerdings bringt das Wachstum auch gewisse Schwierigkeiten mit sich. Der Pionier airbnb musste diese Woche schon ordentlich Schelte einstecken, als sich mehrere Vermieter lautstark beschwerten. G&#228;ste h&#228;tten Wohnungseinrichtungen zerst&#246;rt oder Einrichtungsgegenst&#228;nde gestohlen – den Betroffenen sei ein immens gro&#223;er finanzieller Schaden entstanden.</p>
<p>Die Onlineplattform m&#246;chte jedoch keine Verantwortung &#252;bernehmen: Haftungsanspr&#252;che m&#246;gen die Gesch&#228;digten doch bitte direkt gegen die Untermieter geltend machen. Dies ist nat&#252;rlich leichter gesagt als getan – besonders wenn es sich um Touristen aus dem Ausland handelt. Dementsprechend sollte man sich genau &#252;berlegen, ob man seine Wohnung anderen zur Verf&#252;gung stellt – die Hausratversicherung w&#252;rde bei solchen Schadensf&#228;llen n&#228;mlich ebenfalls nicht zahlen.</p>
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		<title>Versicherungsbetrug in der Hausratversicherung besonders verbreitet</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/395/17/versicherungsbetrug-in-der-hausratversicherung-besonders-verbreitet/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 21:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine erst k&#252;rzlich durchgef&#252;hrte Untersuchung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) aufzeigt, gibt es vergleichsweise viele B&#252;rger, die nichts Verwerfliches daran finden, Versicherungsbetrug zu begehen. Dementsprechend hat das Ausma&#223; an Betr&#252;gereien auch zugenommen: Immer h&#228;ufiger stellen die Versicherer fest, dass sie von ihren eigenen Kunden betrogen werden. Besonders im Bereich der Hausratversicherung sind Versicherungsbetr&#252;gereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine erst k&#252;rzlich durchgef&#252;hrte Untersuchung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) aufzeigt, gibt es vergleichsweise viele B&#252;rger, die nichts Verwerfliches daran finden, Versicherungsbetrug zu begehen. Dementsprechend hat das Ausma&#223; an Betr&#252;gereien auch zugenommen: Immer h&#228;ufiger stellen die Versicherer fest, dass sie von ihren eigenen Kunden betrogen werden.</p>
<p>Besonders im Bereich der Hausratversicherung sind Versicherungsbetr&#252;gereien besonders ausgepr&#228;gt: Bestimmte Teile des Hausrats werden als besch&#228;digt gemeldet, um Entsch&#228;digungszahlungen zu erhalten. Vor allem im Bereich von Computern und Unterhaltungselektronik hat die Anzahl der gemeldeten Sch&#228;den und aufgedeckten Betr&#252;gereien deutlich zugenommen. So werden zum Beispiel Wassersch&#228;den oder auch Einbruchdiebst&#228;hle vorget&#228;uscht.</p>
<p>Der eigentliche Versicherungsbetrug wird von zahlreichen Versicherungskunden als Kavaliersdelikt betrachtet. Dementsprechend ist das Ma&#223; an Reue relativ gering. Allerdings sollte man diesbez&#252;glich keine falsche Sichtweise entwickeln: Versicherungsbetrug ist n&#228;mlich kein Kavaliersdelikt. Wer zum Beispiel Sch&#228;den vort&#228;uscht oder fingiert, um auf diesem Weg eine Entsch&#228;digungszahlung zu erschleichen, begeht eine Straftat. Je nach Schwere der Straftat sowie der kriminalistischen Vorgeschichte k&#246;nnen daher hohe Strafen drohen.</p>
<p>Die Versicherer sind sich der aktuellen Problematik sehr bewusst und haben deshalb auch schon reagiert. Man m&#246;chte Versicherungsbetr&#252;gern das Handwerk erschweren, indem auch bei kleineren Schadensf&#228;llen bewusst Sachverst&#228;ndige entsendet werden. Diese sind auf das Thema Versicherungsbetrug mittlerweile gut geschult und k&#246;nnen daher relativ schnell nachvollziehen bzw. gut erkennen, ob es sich um einen Betrugsversuch handelt. Sollte ein entsprechender Versuch auffliegen, kann es f&#252;r den Versicherungsnehmer sehr unangenehm werden: Es drohen Strafzahlungen und au&#223;erdem gilt es als wahrscheinlich, dass das Versicherungsverh&#228;ltnis umgehend aufgel&#246;st wird – und dann eine neue Hausratversicherung zu finden, ist alles andere als leicht.</p>
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		<title>Anzahl der Wohnungseinbr&#252;che 2010 gestiegen</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/381/22/anzahl-der-wohnungseinbruche-2010-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 16:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus + Rat]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnungseinbr&#252;che verk&#246;rpern ein Risiko, das von den meisten Personen untersch&#228;tzt wird. Dabei hat die Anzahl der Einbr&#252;che im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Wie die „S&#252;ddeutsche“ Zeitung schreibt, wurde im Jahr 2010 ganze 123.000 Mal in Deutschland eingebrochen. Damit ist die Anzahl der registrierten Wohnungseinbr&#252;che im Vergleich zum Vorjahr um gut sechs Prozent gestiegen. Die Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohnungseinbr&#252;che verk&#246;rpern ein Risiko, das von den meisten Personen untersch&#228;tzt wird. Dabei hat die Anzahl der Einbr&#252;che im vergangenen Jahr deutlich zugelegt. Wie die „S&#252;ddeutsche“ Zeitung schreibt, wurde im Jahr 2010 ganze 123.000 Mal in Deutschland eingebrochen. Damit ist die Anzahl der registrierten Wohnungseinbr&#252;che im Vergleich zum Vorjahr um gut sechs Prozent gestiegen.</p>
<p>Die Zahl der Sch&#228;den, die bei Einbr&#252;chen entstehen, sind ebenfalls angestiegen. Fr&#252;her hatten es Einbrecher vor allem auf Wertsachen wie Bargeld und Schmuck abgesehen. Zwar stehen diese Wertsachen in der Gunst der Einbrecher immer noch ganz oben, aber auch andere Objekte werden mittlerweile gestohlen. Vor allem Marktpl&#228;tze im Internet helfen den Kriminellen dabei, Sachobjekte leicht zu Geld zu machen. Hierdurch wird die Bedrohung f&#252;r den Hausrat zus&#228;tzlich gr&#246;&#223;er.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise k&#246;nnen sich Privatpersonen relativ leicht gegen diese Gefahr bzw. zumindest gegen die finanziellen Folgen eines Einbruchs absichern. Durch den Abschluss einer Hausratversicherung kann ein solider Schutz erlangt werden. Sollte es zum Einbruch kommen, wird der entstandene Schaden von der Versicherung reguliert.</p>
<p>Nun werden einige Interessenten wom&#246;glich sagen, dass die Bedrohung derzeit nicht ganz so gro&#223; ist, weil Einbrecher vorrangig w&#228;hrend der dunklen Herbst- und Wintermonate zuschlagen. Allerdings wird auch im Sommer eingebrochen – und im Grunde dauert es nicht lange, bis die Tage wieder k&#252;rzer werden. Eine Absicherung gegen Einbruchdiebstahl sollte deswegen grunds&#228;tzlich vorhanden sein. Wer noch nicht versichert ist, sieht sich besser auf dem Versicherungsmarkt um. Mittlerweile sind gute Hausratversicherungen schon zu relativ niedrigen Beitr&#228;gen erh&#228;ltlich. Allerdings sollte nicht der Beitrag &#252;ber die Auswahl des Versicherungstarifs entscheiden: Gerade was Einbruchdiebstahl betrifft, k&#246;nnen die Leistungen der Versicherer stark schwanken.</p>
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		<title>BDV und HUK machen Hausratversicherung transparenter</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/366/03/bdv-und-huk-machen-hausratversicherung-transparenter/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 11:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Einzelfall, wenn die Hausratversicherung nicht zahlen m&#246;chte. Relativ h&#228;ufig versuchen sich Versicherer um die Leistung von Entsch&#228;digungszahlungen zu dr&#252;cken. Als Begr&#252;ndung wird oft auf die Versicherungsbedingungen verwiesen, die Versicherer nicht zur Entsch&#228;digungszahlung verpflichten. Versicherungsexperten sehen ein gro&#223;es Problem darin, dass die Versicherungsbedingungen oftmals sehr schwammig formuliert sind und somit Schlupfl&#246;cher f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kein Einzelfall, wenn die Hausratversicherung nicht zahlen m&#246;chte. Relativ h&#228;ufig versuchen sich Versicherer um die Leistung von Entsch&#228;digungszahlungen zu dr&#252;cken. Als Begr&#252;ndung wird oft auf die Versicherungsbedingungen verwiesen, die Versicherer nicht zur Entsch&#228;digungszahlung verpflichten.</p>
<p>Versicherungsexperten sehen ein gro&#223;es Problem darin, dass die Versicherungsbedingungen oftmals sehr schwammig formuliert sind und somit Schlupfl&#246;cher f&#252;r die Versicherer lassen. Der Bundesverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (BDV) sowie die HUK Coburg Versicherung machen sich dagegen stark. Gemeinsam haben Verband und Versicherer neue Versicherungsbedingungen f&#252;r die Hausratversicherung erarbeitet.<br />
Die neu geschaffenen Versicherungsbedingungen zeichnen sich durch ein wesentlich h&#246;heres Ma&#223; an Transparenz aus. Die Transparenz wird vor allem durch konkrete Formulierungen erreicht. Ein gutes Beispiel ist der Einschluss von Garagen in den Versicherungsschutz. Die neuen Bedingungen sehen vor, dass Garagen als versichert gelten, sofern sie nicht weiter als drei Kilometer von den Wohnr&#228;umen entfernt stehen. Diese Formulierung ist deutlich konkreter als bestehende &#8211; Versicherte hatten bislang oftmals gar keinen Anhaltspunkt in Sachen Versicherungsradius. Laut Mittelungen von BDV und HUK Coburg sollen mehr als 1.000 Textzeilen im Standardwerk der Versicherungsbedingungen &#252;berarbeitet worden sein. In der Folge wird den Versicherungsnehmern ein deutlich verbesserter Schutz geboten und zugleich besteht mehr Klarheit im Hinblick auf die Absicherung einzelner Risiken.</p>
<p>Allerdings ist kein Versicherungsunternehmen dazu verpflichtet, die neuen Versicherungsbedingungen seinen Hausratversicherungstarifen zugrunde zu legen. Diese Ma&#223;nahme kann lediglich auf freiwilliger Basis erfolgen. Die HUK Coburg hat sich zu diesem Schritt entschieden. Der Versicherer rechnet laut eigener Aussage mit einem Anstieg der Schadenskosten in H&#246;he von rund f&#252;nf Prozent. Trotzdem wurde beschlossen, dass sich an den Versicherungsbeitr&#228;gen nichts &#228;ndern soll, um somit stabile Beitr&#228;ge zu garantieren.</p>
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		<title>Hausratversicherung entsch&#228;digt nach Mordanschlag</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/354/20/hausratversicherung-entschaedigt-nach-mordanschlag/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen macht ein spektakul&#228;rer Schadensfall, der im Zusammenhang mit dem Thema Hausratversicherung steht, im Internet die Runde. Es geht um einen Mordanschlag, der auf ein Ehepaar ver&#252;bt wurde, jedoch gescheitert ist. Das Paar erstritt vor Gericht die Kosten&#252;bernahme des Versicherers, da beim Anschlag ein stattlicher Teil des Hausrats besch&#228;digt wurde. Um eine Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen macht ein spektakul&#228;rer Schadensfall, der im Zusammenhang mit dem Thema Hausratversicherung steht, im Internet die Runde. Es geht um einen Mordanschlag, der auf ein Ehepaar ver&#252;bt wurde, jedoch gescheitert ist. Das Paar erstritt vor Gericht die Kosten&#252;bernahme des Versicherers, da beim Anschlag ein stattlicher Teil des Hausrats besch&#228;digt wurde. Um eine Sache vorwegzunehmen: Wir konnten nicht ermitteln, ob sich dieser Fall tats&#228;chlich ereignet hat. Da mittlerweile zahlreiche Medien &#252;ber den Fall berichten, hat er sich wohl tats&#228;chlich zugetragen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Falls steht das gescheiterte Attentat: Die Angreifer verschafften sich Zutritt zu den Wohnr&#228;umen des Ehepaars und er&#246;ffneten mit einer Maschinenpistole das Feuer. Das Paar konnte sich jedoch in Sicherheit bringen, weshalb die Pistolenkugeln lediglich den Hausrat besch&#228;digten. Allerdings entstand hierbei ein betr&#228;chtlicher Sachschaden, der auf gut 9.000 Euro beziffert wurde.</p>
<p>Der Fall wurde zun&#228;chst vor dem Landgericht Ingolstadt verhandelt, wo die Kl&#228;ger verloren. Laut dem Gericht ist die Hausratversicherung nicht zur Leistung einer Entsch&#228;digung verpflichtet, weil Pistolensch&#252;sse nicht als versichertes Risiko einzustufen sind. In zweiter Instanz, n&#228;mlich vor dem Oberlandesgericht in M&#252;nchen, konnten die Kl&#228;ger jedoch eine Einigung mit dem Versicherer erzielen. Es wurde ein Vergleich geschlossen, sodass die Hausratversicherung gut 7.000 Euro des entstandenen Schadens &#252;bernimmt.</p>
<p>Die Kl&#228;ger beriefen sich auf die Tatsache, dass die Hausratversicherung zumindest das Risiko der Explosion versichert – und die zahlreichen Sch&#252;sse seien als kleine Explosionen einzustufen. Ganz zweifelsfrei dieser Meinung war das Gericht zwar nicht, doch zumindest hat das Verfahren dazu gef&#252;hrt, dass die Versicherung nun einen erheblichen Teil der Schadenskosten tr&#228;gt.</p>
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		<title>Hausratversicherung von HDI-Gerling mit neuen Leistungen</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/328/11/hausratversicherung-von-hdi-gerling-mit-neuen-leistungen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Finanzunternehmen „Fonds Finanz“ und „HDI-Gerling“ haben im Bereich der Sachversicherungen eine Kooperation geschlossen. Wie das Magazin „Mein Geld“ schreibt, hat der Versicherer aus diesem Anlass beschlossen, seine Sachversicherungen zu erweitern bzw. fortan einen noch umfassenderen Versicherungsschutz anzubieten. Dies betrifft auch die Hausratversicherung, deren Versicherungsumfang ab Januar 2011 mehr zu bieten haben wird. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Finanzunternehmen „Fonds Finanz“ und „HDI-Gerling“ haben im Bereich der Sachversicherungen eine Kooperation geschlossen. Wie das Magazin „Mein Geld“ schreibt, hat der Versicherer aus diesem Anlass beschlossen, seine Sachversicherungen zu erweitern bzw. fortan einen noch umfassenderen Versicherungsschutz anzubieten. Dies betrifft auch die Hausratversicherung, deren Versicherungsumfang ab Januar 2011 mehr zu bieten haben wird.</p>
<p>Eine der gr&#246;&#223;ten Neuerungen besteht darin, dass Nebenwohnungen k&#252;nftig automatisch mitversichert sind. Hierbei handelt es sich um eine Leistung, die besonders f&#252;r Pendler und Studenten interessant ist. Pendler m&#252;ssen somit nicht mehr um ihren Hausrat in der Zweitwohnung f&#252;rchten oder gar eine zus&#228;tzliche Versicherung abschlie&#223;en. Studenten k&#246;nnen sich den Abschluss einer eigenst&#228;ndigen Hausratversicherung ebenfalls sparen, weil somit der Schutz der elterlichen Hausratversicherung greifen kann. Allerdings ist zu ber&#252;cksichtigen, dass die Nebenwohnung nur eingeschr&#228;nkt versichert ist. Dies gilt zumindest f&#252;r die Entsch&#228;digungsgrenzen, die f&#252;r die zus&#228;tzliche Wohnung herabgesetzt wurden. Maximal 20 Prozent der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme (mit welcher die Erstwohnung versichert ist) werden im Schadensfall als Entsch&#228;digung geleistet.</p>
<p>Die andere Neuerung betrifft die Absicherung eines immer bedeutenderen Risikos, n&#228;mlich des Scheckkartenmissbrauchs. Sollte die EC- oder Kreditkarte des Versicherungsnehmers gestohlen werden und es zum Missbrauchsfall kommen, springt die Hausratversicherung ein. Im Schadensfall wird eine Entsch&#228;digung bis in H&#246;he von 2.000 Euro geleistet. Dasselbe gilt &#252;brigens auch f&#252;r die Entwendung von Kundenkarten, mit denen K&#228;ufe get&#228;tigt werden k&#246;nnen. Laut „Mein Geld“ handelt es sich bei der Entsch&#228;digungsgrenze von 2.000 Euro um die derzeit h&#246;chste am Markt erh&#228;ltliche Absicherung.</p>
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		<title>Ungl&#252;ck in Schmalkalden: Deshalb lohnen sich Elementarschadenversicherungen</title>
		<link>http://www.hausrat-info24.de/news/307/05/unglueck-in-schmalkalden-deshalb-lohnen-sich-elementarschadenversicherungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt deutlich mehr Gefahren, die den Hausrat bedrohen als viele Menschen annehmen. Daher ist es umso wichtiger, ausreichend versichert zu sein. Im Grunde reicht es noch nicht einmal aus, eine Hausratversicherung abzuschlie&#223;en. Damit ein wirklich guter Versicherungsschutz erlangt wird, sollte man seine Hausratversicherung zus&#228;tzlich um eine Elementarschadenversicherung erg&#228;nzen. Bereits seit Jahren machen die Versicherer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt deutlich mehr Gefahren, die den Hausrat bedrohen als viele Menschen annehmen. Daher ist es umso wichtiger, ausreichend versichert zu sein. Im Grunde reicht es noch nicht einmal aus, eine Hausratversicherung abzuschlie&#223;en. Damit ein wirklich guter Versicherungsschutz erlangt wird, sollte man seine Hausratversicherung zus&#228;tzlich um eine Elementarschadenversicherung erg&#228;nzen.</p>
<p>Bereits seit Jahren machen die Versicherer auf die Bedeutung eines solchen Versicherungsschutzes aufmerksam. Allerdings ist die Zur&#252;ckhaltung der Verbraucher sehr gro&#223;. Schon seit l&#228;ngerer Zeit ist eine gewisse Verschlossenheit gegen&#252;ber Versicherungen zu erkennen. Die B&#252;rger schlie&#223;en nur die Versicherungen ab, die aus ihrer Sicht wichtig sind, um somit die finanzielle Belastung zu senken.</p>
<p>Hausratversicherung und Elementarschadenversicherung z&#228;hlen h&#228;ufig nicht zu den gew&#228;hlten Versicherungen. Dabei ist es zweifelsfrei von Vorteil, &#252;ber einen solchen Schutz zu verf&#252;gen. Eines der besten Beispiele ist der Erdfall, der sich in dieser Woche im th&#252;ringischen Schmalkalden ereignet hat. In der Nacht von Sonntag auf Montag sackte der Boden in einem Wohngebiet ab und hinterlie&#223; einen Krater mit gut 30 Metern Durchmesser. Im Grunde ging die Sache noch einmal glimpflich aus: Lediglich ein Auto wurde in die Tiefe gezogen und versch&#252;ttet.</p>
<p>Erdf&#228;lle k&#246;nnen sich auch direkt unter Geb&#228;uden ereignen, sodass es im Schadensfall f&#252;r die Bewohner gef&#228;hrlich und au&#223;erdem auch richtig teuer wird. Geb&#228;udeversicherung und Hausratversicherung helfen in solchen Situationen nicht weiter &#8211; dieses Risiko gilt nicht als versichert. Daher ist die Elementarschadenversicherung auch so wichtig. Ihr Versicherungsschutz sichert derartige Risiken ab, sodass man im Schadensfall nicht sein gesamtes Hab und Gut verliert, sondern den entstandenen Schaden &#252;ber den Versicherer regulieren kann.</p>
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		<title>Rekordschadenssumme bei Einbruchdiebst&#228;hlen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 21:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus + Rat]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umstellung der Uhren von Sommer- auf Winterzeit, die an diesem Wochenende erfolgen wird, kommt Einbrechern sehr gelegen. Es wird eine Stunde fr&#252;her dunkel &#8211; eine Chance, die sich viele Kriminelle nicht entgehen lassen. Dies belegen Auswertungen der Versicherer: Im Herbst und Winter werden die meisten Einbruchdiebst&#228;hle ver&#252;bt. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umstellung der Uhren von Sommer- auf Winterzeit, die an diesem Wochenende erfolgen wird, kommt Einbrechern sehr gelegen. Es wird eine Stunde fr&#252;her dunkel &#8211; eine Chance, die sich viele Kriminelle nicht entgehen lassen. Dies belegen Auswertungen der Versicherer: Im Herbst und Winter werden die meisten Einbruchdiebst&#228;hle ver&#252;bt.</p>
<p>Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) vor kurzem mitgeteilt hat, ist die Anzahl der gemeldeten Einbr&#252;che im Jahr 2009 gegen&#252;ber dem Vorjahr um 20.000 Einbr&#252;che auf 370.000 Einbr&#252;che gesunken. Ein Grund zum Aufatmen ist dies trotzdem nicht. Die Entsch&#228;digungssummen, die von den Versicherern geleistet werden mussten, sind n&#228;mlich gestiegen. Rund 460 Mio. Euro mussten die Versicherer an Entsch&#228;digungsleistungen zahlen, was einem Anstieg von 10 Prozent gegen&#252;ber dem Vorjahr entspricht. Zugleich verk&#246;rpert dieser Wert eine neue Rekordschadenssumme. Aus diesen Zahlen l&#228;sst sich ableiten, dass Einbrecher trotz r&#252;ckl&#228;ufiger Einbruchszahlen gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den herbeif&#252;hren. Er werden mehr bzw. wertvollere Wertsachen gestohlen und zugleich werden mehr Sachen besch&#228;digt oder zerst&#246;rt.</p>
<p>Durch Abschluss einer guten Hausratversicherung k&#246;nnen sich Privatpersonen gegen die finanziellen Sch&#228;den eines Einbruchs absichern. Gerade weil die Sch&#228;den in die H&#246;he geklettert sind, ist es umso wichtiger, ausreichend versichert zu sein. Nicht jede Hausratversicherung bietet einen guten Schutz, was in erster Linie an den sogenannten Entsch&#228;digungsgrenzen liegt.<br />
Eine Entsch&#228;digungsgrenze verringert den Betrag, der vom Versicherer im Schadensfall entrichtet werden muss. Teilweise ist der Diebstahl von Bargeld lediglich auf ca. 500 Euro begrenzt. Versicherungsnehmer sollten deshalb bewusst auf Versicherungstarife mit hohen Entsch&#228;digungssummen setzen. Wer einen Tresor besitzt, profitiert gleich mehrfach: Einbrechern wird das Handwerk erschwert und Versicherer gew&#228;hren einen Betragsrabatt.</p>
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		<title>Viele Hausratversicherungen werden geringf&#252;gig g&#252;nstiger</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kann 2010 als das Jahr der steigenden Versicherungsbeitr&#228;ge bezeichnet werden. In zahlreichen Versicherungsbereichen sahen sich die Versicherungsunternehmen dazu gezwungen, die Beitr&#228;ge ihrer Tarife zu erh&#246;hen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie beispielsweise den Bereich der Hausratversicherung. Denn tats&#228;chlich ist es so, dass ein gro&#223;er Teil der Versicherungsnehmer in diesem Jahr sogar von einem geringf&#252;gigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kann 2010 als das Jahr der steigenden Versicherungsbeitr&#228;ge bezeichnet werden. In zahlreichen Versicherungsbereichen sahen sich die Versicherungsunternehmen dazu gezwungen, die Beitr&#228;ge ihrer Tarife zu erh&#246;hen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie beispielsweise den Bereich der Hausratversicherung. Denn tats&#228;chlich ist es so, dass ein gro&#223;er Teil der Versicherungsnehmer in diesem Jahr sogar von einem geringf&#252;gigen Beitragsr&#252;ckgang profitieren kann.</p>
<p>Der leichte R&#252;ckgang der Versicherungsbeitr&#228;ge f&#252;r Hausratversicherungen ist der Politik zu verdanken. Eine &#196;nderung bei der Besteuerung von Versicherungen hat dazu gef&#252;hrt. Im Wesentlichen ist die Versicherungssteuer erh&#246;ht worden – allerdings wurden neue Berechnungsgrundlagen bestimmt, die zum besagten Steuervorteil f&#252;hren. Au&#223;erdem darf die Steuer nicht vollst&#228;ndig auf den Kunden umgelegt werden. Gerade im Bereich der Hausratversicherung m&#252;ssen die Versicherer einen gr&#246;&#223;eren Teil der Steuerlast selbst tragen, weil eine Abw&#228;lzung auf die Versicherungsnehmer nicht zul&#228;ssig ist.</p>
<p>Laut dem Bund der Versicherten (BdV) ist der Beitragsr&#252;ckgang jedoch nicht allzu gro&#223; bemessen und d&#252;rfte sich daher nur bei den wenigsten Hausratversicherungen sichtlich bemerkbar machen. Alles in allem soll der leichte R&#252;ckgang jedoch zumindest eine Beitragsstabilit&#228;t garantieren. Versicherungsexperten rechnen damit, dass die Hausratpr&#228;mien in diesem Jahr so gut wie nicht steigen werden – ein Umstand, der den Versicherungsnehmern auf jeden Fall entgegenkommen d&#252;rfte.</p>
<p>Die neue Methode der Steuerermittlung greift &#252;brigens seit Beginn dieses Monats. Wer in diesem Jahr noch keinen Beitrag f&#252;r seine Hausratversicherung entrichtet hat, d&#252;rfte vom R&#252;ckgang wom&#246;glich schon bald profitieren. Anders sieht es aus, wenn der Beitrag vom Versicherer bereits vor dem 1. Juli festgesetzt und erhoben wurde: Eine R&#252;ckerstattung ist nicht m&#246;glich.</p>
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		<title>Deutscher Ring muss aufgeteilt werden</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein jahrelanges Ringen soll nun ein Ende haben: Die Finanzaufsicht BaFin verlangt saubere Strukturen beim Deutschen Ring und erkl&#228;rte in dieser Woche das beiderseitige Vetorecht der beiden beteiligten Partner f&#252;r rechtswidrig. Im Klartext bedeutet das: Der Deutsche Ring muss zwischen zwei, mittlerweile verfeindeten, Parteien aufgeteilt werden. Die Ausgangslage beim Deutschen Ring (DR) gestaltet sich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jahrelanges Ringen soll nun ein Ende haben: Die Finanzaufsicht BaFin verlangt saubere Strukturen beim Deutschen Ring und erkl&#228;rte in dieser Woche das beiderseitige Vetorecht der beiden beteiligten Partner f&#252;r rechtswidrig. Im Klartext bedeutet das: Der Deutsche Ring muss zwischen zwei, mittlerweile verfeindeten, Parteien aufgeteilt werden. </p>
<p>Die Ausgangslage beim Deutschen Ring (DR) gestaltet sich wie folgt: &#220;ber immerhin achtzig Jahre pr&#228;sentierte sich der Deutsche Ring als Universalversicherer, alle Versicherungen sollten unter einem Dach Platz finden. DR Leben und DR Sach geh&#246;ren unter diesem Dach faktisch zum Versicherungsunternehmen Bâloise, die Krankenversicherung unter dem Markenname Deutscher Ring war zun&#228;chst ein Verein auf Gegenseitigkeit und befindet sich nun seit wenigen Monaten unter dem Dach der Signal Iduna. Die zum Teil undurchsichtigen Verflechtungen beider Konzerne unter dem Dach Deutscher Ring f&#252;hrte in den vergangenen Monaten zu so gro&#223;en Spannungen, dass der Deutsche Ring nun vor seiner Zerschlagung steht. Derzeit sieht es so aus, dass der Markenname bei der Krankenversicherung und somit bei der Signal Iduna verbleiben wird, die Lebens- und Sachversicherungen werden wohl Bâloise zugesprochen werden und einen neuen Markennamen erhalten. Sollte sich f&#252;r Versicherte eine &#196;nderung ergeben, werden sich die Assekuranzen kurzfristig mit ihnen in Verbindung setzen. Eine schneller &#196;nderung ist allerdings nicht zu erwarten: Im Gespr&#228;ch mit der Financial Times Deutschland erkl&#228;rte Signal Iduna-Chef Schulte, dass eine Trennung des Versicherungsgeflechts allein im IT-Bereich rund zweieinhalb Jahre dauern werde. </p>
<p>Die Hausratversicherung des Deutschen Rings umfasst neben dem &#252;blichen Versicherungsumfang auch einen Schutz vor Elementarsch&#228;den und R&#252;ckstausch&#228;den &#8211; auch bei grober Fahrl&#228;ssigkeit. Ersatz wird bis zum Neuwert geleistet. Bei Neuabschluss winkt ein Schadenfreiheitsrabatt. Der Versicherungsschutz steht in zwei Varianten &#8211; Top- Schutz und Basis-Schutz &#8211; zur Verf&#252;gung.</p>
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