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	<title>Hausrat News &#187; News</title>
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	<description>Rund um Haus und Hausratversicherung</description>
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		<title>Viele Hausratversicherungen werden geringf&#252;gig g&#252;nstiger</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher kann 2010 als das Jahr der steigenden Versicherungsbeitr&#228;ge bezeichnet werden. In zahlreichen Versicherungsbereichen sahen sich die Versicherungsunternehmen dazu gezwungen, die Beitr&#228;ge ihrer Tarife zu erh&#246;hen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie beispielsweise den Bereich der Hausratversicherung. Denn tats&#228;chlich ist es so, dass ein gro&#223;er Teil der Versicherungsnehmer in diesem Jahr sogar von einem geringf&#252;gigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher kann 2010 als das Jahr der steigenden Versicherungsbeitr&#228;ge bezeichnet werden. In zahlreichen Versicherungsbereichen sahen sich die Versicherungsunternehmen dazu gezwungen, die Beitr&#228;ge ihrer Tarife zu erh&#246;hen. Allerdings gibt es auch Ausnahmen wie beispielsweise den Bereich der Hausratversicherung. Denn tats&#228;chlich ist es so, dass ein gro&#223;er Teil der Versicherungsnehmer in diesem Jahr sogar von einem geringf&#252;gigen Beitragsr&#252;ckgang profitieren kann.</p>
<p>Der leichte R&#252;ckgang der Versicherungsbeitr&#228;ge f&#252;r Hausratversicherungen ist der Politik zu verdanken. Eine &#196;nderung bei der Besteuerung von Versicherungen hat dazu gef&#252;hrt. Im Wesentlichen ist die Versicherungssteuer erh&#246;ht worden – allerdings wurden neue Berechnungsgrundlagen bestimmt, die zum besagten Steuervorteil f&#252;hren. Au&#223;erdem darf die Steuer nicht vollst&#228;ndig auf den Kunden umgelegt werden. Gerade im Bereich der Hausratversicherung m&#252;ssen die Versicherer einen gr&#246;&#223;eren Teil der Steuerlast selbst tragen, weil eine Abw&#228;lzung auf die Versicherungsnehmer nicht zul&#228;ssig ist.</p>
<p>Laut dem Bund der Versicherten (BdV) ist der Beitragsr&#252;ckgang jedoch nicht allzu gro&#223; bemessen und d&#252;rfte sich daher nur bei den wenigsten Hausratversicherungen sichtlich bemerkbar machen. Alles in allem soll der leichte R&#252;ckgang jedoch zumindest eine Beitragsstabilit&#228;t garantieren. Versicherungsexperten rechnen damit, dass die Hausratpr&#228;mien in diesem Jahr so gut wie nicht steigen werden – ein Umstand, der den Versicherungsnehmern auf jeden Fall entgegenkommen d&#252;rfte.</p>
<p>Die neue Methode der Steuerermittlung greift &#252;brigens seit Beginn dieses Monats. Wer in diesem Jahr noch keinen Beitrag f&#252;r seine Hausratversicherung entrichtet hat, d&#252;rfte vom R&#252;ckgang wom&#246;glich schon bald profitieren. Anders sieht es aus, wenn der Beitrag vom Versicherer bereits vor dem 1. Juli festgesetzt und erhoben wurde: Eine R&#252;ckerstattung ist nicht m&#246;glich.</p>
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		<title>Deutscher Ring muss aufgeteilt werden</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein jahrelanges Ringen soll nun ein Ende haben: Die Finanzaufsicht BaFin verlangt saubere Strukturen beim Deutschen Ring und erkl&#228;rte in dieser Woche das beiderseitige Vetorecht der beiden beteiligten Partner f&#252;r rechtswidrig. Im Klartext bedeutet das: Der Deutsche Ring muss zwischen zwei, mittlerweile verfeindeten, Parteien aufgeteilt werden. 
Die Ausgangslage beim Deutschen Ring (DR) gestaltet sich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein jahrelanges Ringen soll nun ein Ende haben: Die Finanzaufsicht BaFin verlangt saubere Strukturen beim Deutschen Ring und erkl&#228;rte in dieser Woche das beiderseitige Vetorecht der beiden beteiligten Partner f&#252;r rechtswidrig. Im Klartext bedeutet das: Der Deutsche Ring muss zwischen zwei, mittlerweile verfeindeten, Parteien aufgeteilt werden. </p>
<p>Die Ausgangslage beim Deutschen Ring (DR) gestaltet sich wie folgt: &#220;ber immerhin achtzig Jahre pr&#228;sentierte sich der Deutsche Ring als Universalversicherer, alle Versicherungen sollten unter einem Dach Platz finden. DR Leben und DR Sach geh&#246;ren unter diesem Dach faktisch zum Versicherungsunternehmen Bâloise, die Krankenversicherung unter dem Markenname Deutscher Ring war zun&#228;chst ein Verein auf Gegenseitigkeit und befindet sich nun seit wenigen Monaten unter dem Dach der Signal Iduna. Die zum Teil undurchsichtigen Verflechtungen beider Konzerne unter dem Dach Deutscher Ring f&#252;hrte in den vergangenen Monaten zu so gro&#223;en Spannungen, dass der Deutsche Ring nun vor seiner Zerschlagung steht. Derzeit sieht es so aus, dass der Markenname bei der Krankenversicherung und somit bei der Signal Iduna verbleiben wird, die Lebens- und Sachversicherungen werden wohl Bâloise zugesprochen werden und einen neuen Markennamen erhalten. Sollte sich f&#252;r Versicherte eine &#196;nderung ergeben, werden sich die Assekuranzen kurzfristig mit ihnen in Verbindung setzen. Eine schneller &#196;nderung ist allerdings nicht zu erwarten: Im Gespr&#228;ch mit der Financial Times Deutschland erkl&#228;rte Signal Iduna-Chef Schulte, dass eine Trennung des Versicherungsgeflechts allein im IT-Bereich rund zweieinhalb Jahre dauern werde. </p>
<p>Die Hausratversicherung des Deutschen Rings umfasst neben dem &#252;blichen Versicherungsumfang auch einen Schutz vor Elementarsch&#228;den und R&#252;ckstausch&#228;den &#8211; auch bei grober Fahrl&#228;ssigkeit. Ersatz wird bis zum Neuwert geleistet. Bei Neuabschluss winkt ein Schadenfreiheitsrabatt. Der Versicherungsschutz steht in zwei Varianten &#8211; Top- Schutz und Basis-Schutz &#8211; zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>67rockwell-Studie: Marke und Preis entscheiden &#252;ber Abschluss</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man der aktuellen Studie des Hamburger Beratungsinstituts 67rockwell, wissen deutsche Versicherer durch die Bank nicht, nach welchen Kriterien Kunden ihre Versicherungsvertr&#228;ge abschlie&#223;en. Die Assekuranzen &#8211; egal ob Hausratversicherung, Haftpflicht- oder Kfz-Versicherung &#8211; gehen im Regelfall davon aus, dass insbesondere eine besonders ansprechende Produktgestaltung und eine gute Beratungsqualit&#228;t Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben. Die Studie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man der aktuellen Studie des Hamburger Beratungsinstituts 67rockwell, wissen deutsche Versicherer durch die Bank nicht, nach welchen Kriterien Kunden ihre Versicherungsvertr&#228;ge abschlie&#223;en. Die Assekuranzen &#8211; egal ob Hausratversicherung, <a href="http://www.ansahl.com/Haftung-und-Recht/Haftpflicht.html">Haftpflicht-</a> oder <a href="http://www.ansahl.com/Haftung-und-Recht/Autoversicherung.html">Kfz-Versicherung</a> &#8211; gehen im Regelfall davon aus, dass insbesondere eine besonders ansprechende Produktgestaltung und eine gute Beratungsqualit&#228;t Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben. Die Studie, an der mehr als 1.000 Probanden teilnahmen, legt nun aber Anderes nahe: Demnach interessieren sich Versicherungskunden in erster Linie f&#252;r den Preis und die Marke bzw. das Image einer Versicherung. Als besonders positiv und empfehlenswert gelten offenbar die Assekuranzen, die zum einen g&#252;nstige Produkte anbieten, zum anderen aber auch als sicher und zuverl&#228;ssig gelten.<br />
Wichtig ist es daher f&#252;r Versicherungsunternehmen, zum einen eine unverwechselbare Marke aufzubauen und andererseits bei den Preisen mithalten zu k&#246;nnen. Unterscheiden sich Assekuranzen hinsichtlich ihres Images kaum, werden die Produkte, die sie bieten, f&#252;r Kunden austauschbar, da sie schlichtweg keinen Unterschied zwischen Police A und Police B erkennen k&#246;nnen. Insbesondere beim Erstkauf einer Versicherung spielt das subjektiv empfundene Preis-Leistungsverh&#228;ltnis eine wichtige Rolle f&#252;r die meisten Kunden. </p>
<p>Haben sich Versicherungskunden einmal f&#252;r eine Assekuranz entschieden und sind sie mit ihrem Versicherungsunternehmen zufrieden, so die Studie, entwickeln sie eine besondere Markentreue. Anders gesagt: Haben Versicherungskunden eine Assekuranz einmal f&#252;r gut befunden, wechseln sie die Versicherung vergleichsweise selten. Ob ein Kunde zufrieden ist, h&#228;ngt u.a. vom Schadens- und Leistungsmanagement ab: Je komfortabler und reibungsloser die Regulierung im Schadensfall vonstatten geht, desto zufriedener zeigen sich die Kunden und desto eher sind sie bereit, bei einem Versicherer zu bleiben.<br />
Die Konsequenz aus der Studie lautet zusammengefasst: Statt viel Geld in Beratung und Service zu investieren w&#228;ren die Assekuranzen besser beraten, an ihrem Markenimage zu arbeiten und in Kostensenkungsma&#223;nahmen zu investieren. </p>
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		<title>Naturkatastrophen &#8211; Was zahlen die Versicherungen?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus + Rat]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohngeb&#228;ude- und Hausratversicherung decken im Allgemeinen lediglich Sturmsch&#228;den ab. Die Teilkaskoversicherung &#252;bernimmt die Sch&#228;den am Auto. 

Hochwasser 
&#220;berschwemmung 
Schneedruck 
Lawinen 
Erdrutsch 
Erdfall 
Erdbeben

aber &#252;bernimmt nur die Elementarschadenversicherung, doch diese ist lediglich freiwillig und zus&#228;tzlich abschlie&#223;bar. Die Elementarschadenversicherung wird nur im Paket angeboten und als Erg&#228;nzung zur Grunddeckung der Hausrat- und Wohngeb&#228;udeversicherung. Nat&#252;rlich k&#246;nnen &#228;ltere und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ansahl.com/Hab-und-Gut/Wohngebaeudeversicherung/Wohngebaeude.html">Wohngeb&#228;ude-</a> und <a href="http://www.ansahl.com/Hab-und-Gut/Hausratversicherung/Hausrat.html">Hausratversicherung</a> decken im Allgemeinen lediglich Sturmsch&#228;den ab. Die Teilkaskoversicherung &#252;bernimmt die Sch&#228;den am Auto. </p>
<ul>
<li>Hochwasser </li>
<li>&#220;berschwemmung </li>
<li>Schneedruck </li>
<li>Lawinen </li>
<li>Erdrutsch </li>
<li>Erdfall </li>
<li>Erdbeben</li>
</ul>
<p>aber &#252;bernimmt nur die Elementarschadenversicherung, doch diese ist lediglich freiwillig und zus&#228;tzlich abschlie&#223;bar. Die Elementarschadenversicherung wird nur im Paket angeboten und als Erg&#228;nzung zur Grunddeckung der Hausrat- und Wohngeb&#228;udeversicherung. Nat&#252;rlich k&#246;nnen &#228;ltere und bestehende Policen erg&#228;nzt werden. Bei erweiterten Elementarsch&#228;den wird ein Beitragszuschlag f&#228;llig, au&#223;erdem muss der Vertrag eine Selbstbeteiligung enthalten. Die Selbstbeteiligung wird in Promille der Gesamtversicherungssumme vereinbart und betr&#228;gt &#252;blicherweise<br />
·	bei Erdbeben zehn Promille,<br />
·	bei Hochwasser und &#220;berschwemmung f&#252;nf Promille<br />
und<br />
·	bei Sturm, Hagel, Schneedruck, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall ein Promille.</p>
<p>Prinzipiell stellt sich der Erhalt der Elementarschadenversicherung problematisch dar. Kunde ohne Bedarf werden diesen Zusatz ohne Probleme erhalten. Diejenigen mit Bedarf erhalten den Schutz gar nicht oder nur sehr schwer bzw. dann zu relativ hohen Pr&#228;mien. Bei Wohngeb&#228;uden in &#8220;gef&#228;hrdeten&#8221; Regionen (z. B. s&#252;d&#246;stliches Baden-W&#252;rttemberg) ist der Abschlu&#223; meist gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Der Bund der Versicherten fordert daher schon seit langem eine gesetzliche Verpflichtung zur Elementarschadenversicherung. Denn die Naturkatastrophen sind seit den 60er-Jahren auf das Dreifache gestiegen, die volkswirtschaftlichen Sch&#228;den haben sich &#252;berdies – inflationsbereinigt – verneunfacht. </p>
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