Achtung, Brandgefahr!

Die kalten Temperaturen der letzten Tage und Wochen haben auch ihre guten Seiten: Wenn es draußen kalt und nass ist, lässt es sich drinnen bei Kerzenschein und mit Kuscheldecke besonders schön faulenzen. Besonders unbeschwert geht das, wenn man über eine Hausratversicherung verfügt. Viele Wohnungsbrände entstehen nämlich durch brennende Kerzen, die unbeaufsichtigt gelassen werden. Dabei warnen Versicherungen, Verbraucherzentralen und Kerzenhersteller jedes Jahr aufs Neue davor, Kerzen in Wohnräumen einfach brennen zu lassen – zu schnell fangen leicht brennbare Materialien wie etwa Gardienen oder Dekoartikel Feuer und verbreiten es in rasantem Tempo. Dennoch sinkt die Zahl der Wohnungsbrände aufgrund von Unachtsamkeit nicht: Viele Menschen empfinden Kerzen als harmlos und unterschätzen die Gefahren, die auch von einer kleinen offenen Flamme ausgehen können.

Aber nicht nur brennende Kerzen können ganz schnell dazu führen, dass der teuer angeschaffte Hausrat nicht oder nur noch eingeschränkt zu gebrauchen ist: Auch Wasserschäden werden sehr häufig gemeldet und führen zu großen Schäden an Einrichtung & Co. In jedem Fall wichtig ist es daher, dass der Hausrat in ausreichender Höhe abgesichert ist. Das Problem bei Bränden beispielsweise ist nämlich nicht nur, dass Einrichtungsgegenstände verbrennen oder verkohlen können. Schäden entstehen auch durch Rauch, Ruß und Löschwasser.

Bei der Auswahl einer Hausratversicherung, die zu den günstigsten Versicherungen überhaupt zählt, sollten Interessenten unbedingt auf die eingeschlossenen Leistungen und die Leistungssummen achten. Auch wenn Hausratversicherungen sich in vielen Punkten gleichen – in punkto Leistungsumfang trennt sich dann doch die Spreu vom Weizen. Wichtig ist es auch, die Hausratpolice nicht im versicherten Objekt aufzubewahren: Kommt es zu einem Brand, kann auch die Police, immerhin der Nachweis dafür dass man versichert ist, verbrennen.

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