Unwetterschäden, wie unter anderem Sturmschäden, müssen richtig versichert sein
Bei den meisten Verbrauchern steckt ein Großteil des Vermögens im eigenen Haus und der Einrichtung. Da deutlich erkennbar ist, dass Sturm- und Umweltschäden in den vergangenen Zeiten zugenommen haben, ist es um so wichtiger einen bedarfgerechten Versicherungsschutz zu besitzen.
Für Immobilienbesitzer ist die Wohngebäudeversicherung ein unverzichtbarer Schutz. Sie deckt alle Sturmschäden, zum Beispiel durch umgefallene Bäume, abgebrochene Äste, gekippte Masten oder Schornsteine, am Gebäude ab. Leitungswasser-, Feuer- und Hagelschäden sind ebenfalls über die Wohngebäudeversicherung abgedeckt. Auch Folgeschäden können mitversichert sein. In der AXA Wohngebäudeversicherung sind Folgeschäden versichert, wenn zum Beispiel durch ein abgedecktes Dach Regen ins Haus eindringt und Wände oder Decken dadurch beschädigt werden. Hier übernimmt die AXA die Kosten, die der Besitzer beansprucht, um sein Haus wieder in Stand zu setzen. Der Versicherungsschutz der AXA beinhaltet außerdem eine Neuwertversicherung. Das heißt, wenn der Wert des Gebäudes korrekt ermittelt wurde, erstattet die AXA Versicherung den aktuellen ortsüblichen Neubauwert.
Jedoch reicht eine Wohngebäudeversicherung nicht alleine zum Schutz vor Sturmschäden aus. Eine Hausratversicherung ist mindestens genauso nötig, denn auch dort gibt es erhebliche Werte. Neben Brand-, Einbruch- und Leitungswasserschäden werden gleichfalls Sturmschäden an Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen ersetzt. Desgleichen sollte der Ersatz von Folgeschäden Inhalt der Hausratversicherung sein.
Genauere Beurteilungen über den richtigen Versicherungsschutz können in der Zeitschrift Finanztest 12/2007 nachgelesen werden. Dort wurden mehrere Modellfälle aktueller Wohngebäudeversicherungen einschließlich der Elementarversicherung getestet.

