Satter Aufschlag für Ferienhäuser bei der Hausratversicherung

ferienwhg.Ferienhäuser im Inland erfreuen sich wieder einer steigenden Beliebtheit. Noch vor nicht allzu langer Zeit haben es viele Deutsche vorgezogen, ihren Urlaub im Ausland zu verbringen und dort beispielsweise Hotelzimmer zu belegen. Inzwischen gelten jedoch Ferienimmobilien wieder als sehr gefragt, besonderes an der Nord- und Ostseeküste.

Auch wenn es für etliche Menschen ein leidiges Thema ist, muss man sich in diesem Zusammenhang auch mit dem Versicherungsschutz beschäftigen. Gerade Ferienhäuser sollten gut versichert sein, besonders weil sie nicht dauerhaft bewohnt sind und Diebe somit relativ leichtes Spiel haben. Außerdem legen immer mehr Menschen einen immer größeren Wert darauf, auch im Ferienhaus gut eingerichtet zu sein: Für Möbelstücke, Einrichtungsgegenstände und Unterhaltungselektronik werden oftmals stolze Summen ausgegeben. Folglich ist es wichtig, über einen guten Versicherungsschutz zu verfügen – sollte der Hausrat beschädigt, zerstört oder gestohlen werden, hätte man es ohne Versicherungsschutz mit hohen Kosten zu tun.

Hierbei gilt es jedoch zu wissen, dass es gar nicht so preiswert ist, Ferienimmobilien zu versichern. Die Versicherer sind sich des Risikos bewusst und berechnen zum Teil satte Aufschläge. Wie die „Welt Online“ ermittelt hat, kann sich der Beitrag schnell verdreifachen. In einem realen Beispiel wird für ein Haus eine Versicherungssumme in Höhe von 20.000 Euro festgesetzt – bei dauerhafter Bewohnung würde sich der Beitrag auf knapp 100 Euro im Jahr belaufen. Wird dieselbe Immobilie als Feriendomizil genutzt, fordert der Versicherer knapp 300 Euro, was einem satten Aufschlag entspricht.

Um die Versicherungskosten so gering wie möglich zu halten, bietet es sich an, eine Alarmanlage zu installieren – diese senkt den Beitrag. Ein Versicherungsvergleich hilft dabei, einen guten UND günstigen Versicherungsschutz zu finden.

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