Silvester – Feuerwerk in der Hausratversicherung

Es ist wieder soweit, die Silvesternacht steht vor der Türe. Eigentlich handelt es sich um ein freudiges Ereignis, schließlich wird das alte Jahr verabschiedet und zugleich ein neues Jahr begrüßt. Doch leider beginnt das neue Jahr nicht immer so erfreulich, besonders die Silvesternacht sorgt gerne für Schlagzeilen. Grund sind Verletzte und Sachschäden, die in den meisten Fällen auf die unsachgemäße Verwendung von Feuerwerk zurückzuführen sind. Weiterlesen

Grundeigentümerversicherung VVaG bietet 20% auf die Direkt Max Hausratversicherung

Interessierte, die eine Hausrat- sowie Wohngebäudeversicherung bei der Grundeigentümer-Versicherung abschließen, erhalten neben den Bonus zusätzlich 20% Rabatt dem Top-Hausrattarif Direkt Max.
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Internetschutz dank der Hausratpolice der AXA

Das Internet gehört zum Alltag der Deutschen dazu. Nach Angaben der Forsa-Umfrage nutzt der Großteil (58 Prozent) das Internet über eine Stunde pro Tag aktiv. Ein Fünftel der deutschen Nutzer sind sogar mehr als drei Stunden täglich online aktiv. Mehrheitlich sind die Nutzer online, um ihre E-Mail-Kommunikation zu verwalten oder auch das Online-Banking zu betätigen beziehungsweise online zu shoppen.

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Bayerische sichert ehrenamtliche Helfer mit neuen Tarifen ab

Seit Wochen beschäftigt Deutschland die Flüchtlingskrise. Erstaunlich und bemerkenswert ist, dass sich immer mehr Bundesbürger ehrenamtlich engagieren.

Den aktuellsten Umfragen zufolge sind es immer mehr Deutsche, die ihre Freizeit unentgeltlich zur Unterstützung der Flüchtlinge verwenden.

Insgesamt gibt es in Deutschland laut Statistik bereits über 13 Millionen ehrenamtliche Helfer.

Ehrenamtliche Helfer von Flüchtlingen und Asylsuchenden werden über die neuen Tarife in der Haftpflichtversicherung während ihrer Tätigkeit versichert.

Über die neue Gebäudeversicherung der Bayerischen werden sogar Schäden bei Immobilien von Privatpersonen abgesichert, die in ihrer Wohnung Flüchtlinge unterbringen. Damit wird zwar nicht der Hausrat an sich versichert, aber viel wichtiger- es wird das eigentliche Gebäude und somit der wesentlich größere Vermögenswert abgesichert.

Auf diese Weise gewährt die Bayerischen ehrenamtlichen Helfern Versicherungsschutz, bei der Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden.

Die Versicherungsgruppe der Bayerischen hat mit ihren Tarifen den Zeitgeist getroffen, indem sie Personen, die sich in ihrer Freizeit für in Not geratene Menschen engagieren, während dieser Tätigkeit versichert. Möglich ist das ab der Variante Komfort in den neuen Haftpflicht-Tarifen.

Darüber hinaus gibt es auch die neue Gebäudeversicherung der Bayerischen. Diese leistet bei Schäden an Immobilien von Privatpersonen, die in ihrer Wohnung oder in ihrem Ein- oder Zweifamilienhaus Flüchtlinge beherbergen.

 

Fälle, in denen die Hausratversicherung nicht greift

Viele Deutsche haben ein Sortiment an Versicherungen. Kommt es aber zum Ernstfall wissen die meisten oft nicht genau, was die Versicherung genau abdeckt und was nicht.

Wie ist es nun in der Hausratversicherung?

Es gibt leider auch Schadensfälle, bei denen die Hausratversicherung oder die Basistarife einer Hausratversicherung nicht helfen. Dazu gehören unter anderem

  • vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführte Schäden.
  • Diebstahlschäden durch Einschleichen in Wohnung, Schäden durch Trickbetrug.
  • Glasbruchschäden (außer diese sind über eine Glasversicherung mitversichert)
  • Wasserschäden, die durch Wasserbetten oder Aquarien entstehen
  • Elementarschäden (außer sie sind zusätzlich mitversichert)

Des Weiteren springt die Hausratversicherung nicht ein, sofern dem Versicherungsnehmer ein Gegenstand außerhalb des Schutzbereichs entwendet worden ist. Ein Bespiel hierfür wäre ein smartphone, was in der U-Bahn aus der Tasche geklaut wurde- dies ist nicht im Versicherungsschutz inbegriffen. Zudem sind all die Gegenstände nicht versichert, die fest mit dem Gebäude verbunden sind, zum Beispiel Heizungsanlagen, individuell gefertigte Einbauküchen und SAT Anlagen. Auch die das Dach, Wände, Keller und Fenster, sind nicht über die Hausratversicherung abgedeckt. Kommt es zu Schäden an eben genannten Bestandteilen des Hauses, fällt dies in den Bereich der Gebäudeversicherung.

Generali Analyse über Einbruchshochburgen in Deutschland

Die Generali Deutschland verfügt über mehr als 3,5 Millionen Wohngebäude-und Hausrat-Verträge im Bestand der Generali Versicherung und der Aachen Münchener. Diese wurden analysiert und dabei errechnet, welche Städte Hochburgen für Einbrecher sind und in welchen Städten die teuersten Einbruchschäden anfallen. Der Generali-Risikoatlas „Haus und Wohnen“ enthält Auswertungen zu Einbruch und Diebstahl sowie zu weiteren Risiken wie Fahrraddiebstahl oder Feuer- und Leitungswasserschäden. Es sind eben diese 3,5 Millionen Verträge im Privatkundengeschäft von Generali Versicherungen und AachenMünchener untersucht worden.

Ingesamt lässt sich, dass in Großstädten Einbrecher doppelt so häufig aktiv sind wie im bundesweiten Vergleich. Am meisten geschehen Einbrüche in Leipzig mit 18,35 Prozent. Im Gegensatz dazu stehen Städte wie München, Nürnberg und Stuttgart, in denen mit Abstand die wenigsten Bewohner einen Einbruch und Diebstahl melden, nur knapp 3 Prozenz.

Durchschnittlich kostet ein Einbruch und Diebstahl die Versicherer um die 2.450 Euro, wie es aus der Analyse hervorgeht. Im Bundesländervergleich lassen Diebe mit ca. 3.120 Euro die teuersten Einbruchschäden in Hamburg entstehen und mit 3.100 Euro im Saarland. Düsseldorf mit 3.600 Euro und Hamburg haben jeweils sehr hohe Schadenskosten. Überdurchschnittlich hohe Schäden gibt es auch in Stuttgart, München, Köln, Bremen, Essen und Frankfurt am Main. Obwohl in Leipzig oft eingebrochen wird, ist der angerichtete Schaden im Schnitt nur rund 940 Euro und ist damit der geringste Schaden.

 

Hausratpolice- eine sehr zu empfehlende Police

Nach dem Urlaub kommt manchmal das böse Erwachen. Wohnung ausgeraubt: Um dann nicht in einer finanziellen Katastrophe zu enden, ist es wichtig, eine Hausratversicherung abgeschlossen zu haben. Im Falle eines Einbruchs ersetzt die Hausratversicherung die Schäden, wie zum Beispiel die Wiederbeschaffungskosten für gestohlene Gegenstände oder sie erstattet Reparaturen an aufgebrochenen Fenstern und Türen. Die Wiederbeschaffung der gestohlenen Privatgegenstände kostet den Bestohlenen viel, aber auch die Begleiterscheinungen, wozu auch kaputte Schlösser, zerstörte Möbel oder eingeschlagene Fenster zählen, müssen repariert oder neu gekauft werden. Für all dies kommt die Hausratversicherung auf.
Das gute an der Hausratversicherung ist, dass sie nicht einmal sehr viel kosten muss. Der monatliche Beitrag orientiert sich an der Lage, Wohngegend und Versicherungssumme des Versicherungsnehmers. Grundsätzlich gilt: Je größer die Stadt, desto größer die Gefahr und desto teurer die Hausratversicherung. Ein Basis- Tarif bei der HanseMerkur -Grundschutz kostet den Versicherten 4,62 Euro im Monat, wobei bis zu einem Maximalbetrag von 65.000 Euro geleistet wird. Je nach Versicherung variieren die Preise, je nach Einschluss von weiteren Extras oder auch ob die Versicherungssumme eine höhrere Deckungssumme hat, was dem Versicherten ja nur zu Gute kommen kann.

Oberösterreiche Versicherung mit neuen Tarifen für Wohngebäude und Hausratversicherung

Mit der Überarbeitung der Tarife für Wohngebäude und Hausratversicherung will die Oberösterreichische Versicherung jetzt leistungsstarke, attraktive Preise und eine unkomplizierte Antragsannahme für die Maklerpartner bieten.

Bei der Wohngebäudeversicherung gibt es den überarbeiteten Tarif nun in zwei Optionen als ZuHaus© beziehungsweise ZuHaus© Premium. Auf Ein- und Zweifamilienhäusern wird fokussiert und so liegt die Höchsthaftungssumme von 750.000 Euro. Zahlreiche Leistungserweiterungen machen es für die Makler und deren Kunden möglich, einen bedarfsgerechten und dabei leistungsstarken Risikoschirm zu erhalten. Beide Tarifvarianten können mit einem Zusatzbaustein zur Absicherung von Elementarrisken ausgebaut werden.

So ist auch die Hausratversicherung neu gestaltet worden- ähnlich wie die Wohngebäudeversicherung. Jetzt gibt es sie in zwei Varianten als DaHeim© und DaHeim© Premium. In der Basisvariante werden Kunden, die sparen wollen, mit einem seht attraktiveren Tarif gelockt, wohingegen die Premium-Variante mit vielen neuen oder erweiterten Leistungsbausteinen vervollständigt worden ist. Über die normale Höchstleistungssumme von 250.000 Euro gibt es mehrere Zusatzleistungen. So beinhaltet der die neue DaHeim© Premium nicht nur die Klassiker Brand, Sturm/Hagel und Einbruchsdiebstahl, sondern auch erweiterten Schutz bei Einbruch oder einfachem Diebstahl. Auch dazu gehören Diebstähle am Arbeitsplatz, aus Spinden, Kranken- oder Kurzimmern. Ab jetzt gibt es sogar Versicherungsschutz gegen die finanziellen Folgen von räuberischer Erpressung.

Makler haben jetzt auch die Möglichkeit mithilfe des neuen Tarifrechner unkompliziert alle Tarifangebote inklusiver der neuen Daheim©- und ZuHaus©-Varianten zu kalkulieren. Mit der zusätzlichen Eingabe der Vermittlernummer kann der Vertragsabschluss für den Kunden schon abgeschlossen werden.

Zur Betreuung des oberösterreichischen Versicherers gehört insbesondere auch ein intensiver und individueller Kontakt zu den Maklerpartnern. Um mit Maklerpartnern genügend im Kontakt zu sein und aktuelle News zu publizieren, agiert die Oberösterreichische auch in Deutschland nun über ihre Social Media-Kanäle. So gibt es neben einer Facebook-Seite „Keine Sorgen-Maklerservice Deutschland“ unter @OOEVTeamD alle News auch via Twitter.

Risiken müssen der Hausratversicherung bekannt gemacht werden

Der Versicherungsschutz eines jeden Versicherten kann leicht verloren gehen.

So sollte zum Beispiel ein Gerüst am Haus oder andere neue Risiken umgehend dem Hausratversicherer gemeldet werden.

Wichtig ist es, den jeweiligen Versicherer zeitnah in Kenntnis zu setzen oder auch bei anderen Situationen sollte dieser in Kenntnis gesetzt werden, immer unter der Prämisse, dass sich das Einbruchsrisiko erhöht. So wäre dies beispielsweise der Fall, wenn eine längere Zeit im Ausland geplant ist und die Wohnung länger als zwei Monate nicht betreten wurde.

Ein anderes Beispiel wäre, wenn ein neuer Betrieb in der Nachbarschaft eröffnet, auch dann kann es sinnvoll sein, die Hausratversicherung zu informieren, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden. Eine Lackiererei oder ein Reifenhandel in der direkten Umgebung würde zur unmittelbaren Erhöhung des Brandrisikos führen. Konkret ist es daher sogar geboten, die Wohngebäudeversicherung zu benachrichtigen.

Angewendet bedeutet das grundsätzlich, sobald sich irgendetwas an den äußeren Bedingungen der Wohnsituation ändert, sollten der jeweilige Versicherer schriftlich darüber informiert werden. Dieser checkt dann das neue Risiko gegen.

Aber die Versicherten müssen sich nicht fürchten, in einigen Fällen muss nicht einmal eine höhere Versicherungsprämie gezahlt werden. Muss der Beitrag doch angehoben werden, ist es für den Versicherten immer noch preiswerter, als bei einem Wohnungsbrand oder Einbruch nichts zu erhalten, weil die vertragliche Anzeigepflicht nicht erfüllt wurde.

Eine passende Hausratversicherung kann manchmal sehr schwierig sein oder sogar schon der Wechsel zu einem günstigeren Anbieter, allerdings ist es sehr zu empfehlen kostenlose und unverbindliche Online-Vergleichsrechner zu nutzen. Auf diese Weise kann die Police schnell gefunden und verschiedene Preise verglichen werden und sogar direkt online der Wahltarif abgeschlossen werden, sofern die Kündigungsfrist der Vorversicherung beachtet wurde.

Zahl der Wohnungsseinbrüche steigt stetig

Im Jahr 2014 hat die Polizei 152.123 Einbrüche registriert. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wohnungseinbrüche damit um 1,8 Prozent gestiegen. 2013 waren es nur 149.500 Einbrüche. Damit befindet sich die Zahl der Einbrüche aber auch auf dem höchsten Stand seit 15 Jahren. Diese Fakten konnten der Polizeilichen Kriminalstatistik 2014 entnommen werden, die das Bundeskriminalamt auf ihrer Webseite veröffentlich hat.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte die Statistik gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz, Roger Lewentz (SPD), in Berlin vorgestellt.

Ein Viertel der Einbruchsopfer haben nach dem Einbruch noch mindestens zwölf Monate mit Stress und Anspannung zu kämpfen, wie es mittels einer vom GDV in Auftrag gegebenen Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN) herausgefunden werden konnte. Als Folge dieses Resultats sagt der Vorsitzende der GDV-Geschäftsführung Jörg von Fürstenwerth, dass es „höchste Zeit (ist), die Menschen effektiver vor Einbrecher zu schützen“.

Eine Untersuchung des KFN hatte erst vor kurzem die Gemüter bewegt, schließlich liegt laut der Studie die tatsächliche Aufklärungsquote bei Hauseinbrüchen bei nur 2,6 Prozent. Folgt man den Angaben der Polizeilichen Kriminalstatistik 2014 lag die Aufklärungsquote im vergangenen Jahr bei Wohnungseinbruchdiebstahl bei 15,9 Prozent. Im Jahr 2013 war die Quote nur 15,5 Prozent.

Eine andere durchaus zu beachtende Folge dieser Entwicklung ist, dass die Kosten für die Versicherungsgesellschaften durch die Wohnungseinbrüche immens steigen.

Die in 2014 knapp 152.000 Wohnungseinbrüche kosteten die Hausratversicherer entstanden etwa 490 Millionen Euro, so geht es aus dem Einbruch-Report 2015 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor. Das waren zehn Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Die durchschnittlichen Schadenskosten pro Einbruch liegen bei etwa 3.250 Euro. In den letzten fünf Jahren haben die Schäden durch Wohnungseinbrüche um mehr als ein Drittel zugenommen, so der GDV.

Zahl der Fahrraddiebstähle nimmt zu

Im vergangenen Jahr sind in Deutschland im Durchschnitt 930 Fahrräder jeder Tag gestohlen worden. Das sind 62 Fahrraddiebstähle pro Tag mehr als noch in 2013 und das sind nur die offiziellen Zahlen. Ermittelt werden konnte dies anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik 2014, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Innenministerkonferenz Roger Lewentz (SPD) vor kurzem in Berlin präsentiert hatte.

Insgesamt haben die Polizeibehörden letztes Jahr 339.760 Fahrraddiebstähle registriert. 2013 waren es nur 316.857 gemeldete Fahrraddiebstähle. Die Zahl der Diebstähle war sogar noch leicht rückläufig. Leider hat sich die Aufklärungsquote der zurückliegenden drei Jahre kaum verändert und lag in den beiden letzten Jahren lediglich bei 9,6 Prozent.

Aus diesem Grunde weist die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes nochmals daraufhin und ruft Fahrradbesitzer dringend auf, Präventionsmaßnahmen gegen Fahrraddiebstahl zu ergreifen. Dazu kann zum Beispiel gehören, den Drahtesel individuell zu kennzeichnen und zu registrieren.

Auch ist es sinnvoll, eine Versicherung für das Fahrrad zu haben. Es gibt zwei Möglich­keiten, sich für den Fall eines Fahr­raddiebstahls außer­halb der Wohnung abzu­sichern. Entweder- sofern man eine Hausratversicherung abge­schlossen hat- erweitert man diese um einen Schutz für das Fahr­rad. Zum anderen können Radfahrer, die nicht hausrat­versichert sind oder ein sehr teures Fahr­rad versichern möchten, eine speziellen Fahr­radversicherung abschließen.

In jedem Fall sollten Fahrradbesitzer wachsam sein, Langfinger haben es wieder stärker auf Fahrräder abgesehen.

 

Janitos Versicherung AG bietet neue Hausratpolice

Die Janitos Versicherung AG hat seit einem Monat, dem 01. April, eine neue Hausratversicherung, die über 30 Neuerungen und Änderungen beinhaltet.

Damit der bestmögliche Versicherungsschutz erreicht wird, können noch fünf weitere freiwillige Zusatzpakete abgeschlossen werden, wie zum Beispiel gegen Gefahren und Risiken aus dem Internet. Bei der Außenversicherung gehören zu den Leistungen beispielsweise der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit als aus umfangreiche Deckungserweiterungen.

Zu den neuen Tarifen zählen unter anderem die Außenversicherung bis 50 % der Versicherungssumme, der Diebstahl aus Kraftfahrzeugen, die grobe Fahrlässigkeit bei Obliegenheitsverletzungen und die Neutarifgarantie.

Als erstes können sich Vermittler und Kunden zwischen den Produktlinien Basic, Balance und Best Selection entscheiden.

Dann besteht die Möglichkeit eine der fünf optionalen Zusatzpakete ergänzend zu den Leistungen der Produktlinien zu wählen: Die Absicherung von Elementargefahren, die Glasversicherung, die Absicherung von Fahrraddiebstahl, den Online-Schutz und die Multi-Garantie.

Das Paket Online-Schutz ist unter anderem da, um digitale Risiken zu minimieren. Das heißt, dass unter anderem Cyber-Mobbing, Identitätsdatendiebstahl, Urheberrechtsverletzungen und Konflikte mit Online-Händlern abgesichert werden. Darüber hinaus offeriert die Janitos rechtliche Erstberatung.

Zur Multi-Garantie zählen nochmal drei weitere Absicherungskomponenten: die Vorversicherungsgarantie, welche die Schadenregulierung zu möglichen besseren Leistungen des Vorvertrags garantiert; die Individualgarantie, bei der geänderte und neue Risiken bis zu nächsten Hauptfälligkeit mit versichert sind und auch die Absicherung von grob fahrlässig herbeigeführten Obliegenheitsverletzungen bis zur Versicherungssumme.